Grundlagen
Dein erster guter Espresso beginnt mit einer Routine
Du brauchst nicht sofort das nächste Zubehör. Fang damit an, deine eigene Zubereitung kennenzulernen – Schritt für Schritt und mit Zeit zum Probieren.

1. Schau dir an, was du bereits machst.
Welche Bohnen verwendest du? Wie bereitest du deinen Kaffee zu? Und was gefällt dir an der Tasse – oder eben nicht? Schreib deine Beobachtungen kurz auf. So hast du einen Ausgangspunkt für den nächsten Versuch.
2. Verändere eine Sache nach der anderen.
Wenn du bei jedem Versuch alles anders machst, kannst du schwer erkennen, was geholfen hat. Wähle bewusst einen Punkt deiner Zubereitung, verändere ihn und vergleiche die nächste Tasse mit der vorherigen.
3. Nimm dir Zeit fürs Probieren.
Du musst deinen Kaffee nicht mit großen Worten beschreiben. „Zu kräftig“, „angenehm“ oder „das gefällt mir besser“ sind gute erste Beobachtungen. Entscheidend ist, dass du deinen Geschmack kennenlernst.
4. Mach daraus eine kleine Routine.
Notiere, was für dich funktioniert hat. Eine nachvollziehbare Routine macht es leichter, gute Ergebnisse zu wiederholen und offene Fragen gezielt anzugehen.
☕ Dein nächster Schritt
Bereite zwei Tassen nacheinander zu, ändere bewusst nur eine Sache und notiere den Unterschied. Es geht ums Verstehen, nicht um eine perfekte Bewertung.
Lieber gemeinsam ausprobieren?
Im KAFFU-Einstiegsworkshop schauen wir uns die Grundlagen gemeinsam an. Du kannst Fragen stellen, selbst zubereiten und bewusst verkosten – alle Workshops findest du hier.